Jugendpolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion
Donnerstag 01.01.1970

Herzlich Willkommen

Vielen Dank für Ihr Interesse an liberaler Politik und mir als Bundestagsabgeordnetem der FDP. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu meiner Arbeit in Berlin als jugendpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion und als Abgeordneter für Braunschweig.

Donnerstag 01.01.1970

Für mehr Braunschweig in Berlin

Seit 2009 haben sich die Fördermittel für Braunschweig fast verachtfacht. Für viele der geförderten Projekte, wie beispielsweise die Renovierung des Braunschweiger Landesmuseums, habe ich mich in Berlin persönlich eingesetzt. Außerdem profitiert Braunschweig besonders von unserer Ausgabenpriorität für Forschung und Bildung. Eine Bilanz meiner Arbeit für Braunschweig finden Sie hier.

Donnerstag 01.01.1970

Schuldenabbau statt Politik auf Pump

Zusammen mit anderen jungen Abgeordneten der FDP habe ich auf einen ausgeglichenen Haushalt noch in dieser Wahlperiode gedrängt. Mit Erfolg: Zum ersten Mal seit über 40 Jahren legen wir für 2014 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt vor. Ab 2016 wollen wir erstmals in der Geschichte unseres Landes Schulden zurückzahlen. Mehr erfahren Sie hier.

Donnerstag 01.01.1970

Freiheit statt Bevormundung

Als Liberaler sind für mich Sicherheit und Bürgerrechte kein Gegensatz. Jeder Bürger muss sich darauf verlassen können, dass seine Bürgerrechte und sein Eigentum vom Staat geschützt werden. Hierfür benötigen wir aber keinen allwissenden Überwachungsstaat, sondern gut ausgestatte Behörden und einen guten Verbraucherschutz! Hier erfahren Sie mehr.

Donnerstag 01.01.1970

Den Mittelstand stärken

Ein zentrales Prinzip unserer Sozialen Marktwirtschaft ist das Haftungsprinzip. Ich bin der Auffassung, dass der Staat nicht mit Steuerzahlergeld für die Fehler von Managern oder Anteilseignern geradestehen soll. Staatshilfen benachteiligen Mitbewerber und den Mittelstand. Als Liberaler stehe ich deshalb für eine Wirtschaftspolitik der Vernunft und für den Mittelstand. Über liberale Wirtschaftspolitik erfahren Sie hier mehr.

Donnerstag 01.01.1970

Chancengerechtigkeit statt Umverteilung

Gerechtigkeit darf nicht als größtmögliche Gleichheit aller missverstanden werden. Weder Einheitskassen oder Einheitsschulen noch höhere Steuern werden für mehr Aufstiegschancen und Chancengerechtigkeit sorgen. Für mich ist klar: Wir brauchen mehr Aufstiegschancen und Leistungsgerechtigkeit.

Donnerstag 01.01.1970

Bernschneider privat

Wenn Sie mehr über mich, meine Herkunft, meinen Hund Kiwi oder meinen Lebenslauf erfahren möchten, sind Sie hier goldrichtig.

Donnerstag 01.01.1970

Mediathek

Interessantes rund um meine Arbeit im Bundestag finden Sie auch im Archiv. Dort sind bisherige Pressemitteilungen, Newsletter und Berichte nachlesbar. Außerdem finden Sie in der Mediathek eine Auswahl bisheriger Namensbeiträge sowie Reden, die ich im Deutschen Bundestag gehalten habe. Auch einen Presseservice mit Pressebildern finden Sie in dieser Rubrik.

« Zurück zur Liste

Bernschneider und Försterling besuchen ELWE Technik

Veröffentlich am Mittwoch, 26. Mai 2010 13:41 Uhr

Gemeinsam mit dem Mitglied des niedersächsischen Landtages, Björn Försterling, besuchte der FDP-Bundestagsabgeordnete Florian Bernschneider am Dienstag die ELWE Technik GmbH in Cremlingen. Das mittelständische Unternehmen, das über 40 Mitarbeiter beschäftigt und weltweit tätig ist, entwickelt, produziert und vertreibt Lehrgeräte und Seminarraumausstattungen für die Aus- und Weiterbildung in Technik und Naturwissenschaften.


Der Geschäftsführer Bernd Kreikmann und der Senior Consultant A.H. Aman Al-Hijjaj erläuterten den beiden Abgeordneten die Vorteile des Einsatzes der Lehrsysteme im Unterricht. Durch die Produkte werde Bildung erlebbar gemacht, Ausbildung und berufliche Praxis rückten näher zusammen. Kreikmann demonstrierte dies mittels eines Auto-Motors, der an einen Computer angeschlossen  wurde. Veränderungen in den technischen Einstellungen sind so wesentlich besser begreifbar als mit einer reinen Computersimulation.


Bernschneider erklärte: "Eine zentrale Herausforderung an die Bildungspolitik ist, junge Menschen für technische Berufe zu begeistern, um dem Fachkräftemangel zu begegnen.  Zugleich wird Auszubildenden ein hohes Niveau abverlangt. Beidem kommt man ein Stück näher, wenn Praxis und Theorie in einem sinnvollen Verhältnis stehen und trockene Formeln nicht überwiegen. Dazu leisten Unternehmen wie die ELWE Technik einen wichtigen Beitrag."


Wie Försterling und Bernschneider erfuhren, ist die ELWE Technik GmbH nicht nur in Deutschland tätig, sondern exportiert ihre Produkte in die ganze Welt. Rund drei Viertel  des Umsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. Bernschneider: "Ein Beispiel dafür, dass deutsche Unternehmen nicht nur Maschinen und Autos exportieren."





« Zurück zur Liste