Bernschneider vertritt die FDP im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung sowie im Unterausschuss „Bürgerschaftliches Engagement“

Veröffentlicht am 10.03.10 um 10:27 Uhr

In der 17.Wahlperiode des Deutschen Bundestages wurde erneut der Unterausschuss „Bürgerliches Engagement“ eingesetzt. Aufgabe des Gremiums ist die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission „Zukunft des bürgerlichen Engagements“ sowie die Begleitung laufender Gesetzesvorhaben und Initiativen, die das bürgerliche Engagement betreffen. Zudem wird sich der Unterausschuss in dieser Wahlperiode mit den Themen Integration und demografischer Wandel auseinandersetzen.

Seit vergangener Woche ist Florian Bernschneider, neben Heinz Golombeck MdB, ordentliches Ausschussmitglied: „Werte wie Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn sind unverzichtbar für unsere Gesellschaft. Es wird auch in dieser Wahlperiode unsere Aufgabe sein, den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern. Bürgerschaftliches Engagement ist neben dem verantwortungsbewussten Handeln von Staat und Wirtschaft eine tragende Säule unserer Gesellschaft. Wir als FDP wollen die Rahmenbedingungen weiter verbessern und dadurch auch die Mitgestaltungsmöglichkeit der Engagierten stärken.“

Darüber hinaus wurde Florian Bernschneider in der vergangenen Woche zum ordentlichen Mitglied im Beirat für nachhaltige Entwicklung gewählt. Der Beirat wurde im April 2006 erstmals eingerichtet und verfolgt seitdem den interdisziplinären Ansatz, die Langfristigkeit politischer Entscheidungen und ihre Auswirkungen auf zukünftige Generationen zu begleiten und Politik für kommende Generationen zu strukturieren. Auch in der 17.Wahlperiode des Deutschen Bundestages wird dieses Gremium daher weiterarbeiten.

„Wer nicht nachhaltig denkt, denkt zu kurz!“, so Bernschneider. Man könne sich der Herausforderung der Globalisierung nicht stellen ohne seinen Blick auch auf die Auswirkungen für kommende Generationen zu richten. Bernschneider: „Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit gehen Hand in Hand. Für mich als jungen Menschen ist es daher sehr wichtig, dass diese Selbstverständlichkeit sich stärker als bisher im Regierungshandeln niederschlägt. Der Beirat für Nachhaltigkeit kann im Gesetzgebungsprozess wichtige Hilfestellung leisten und auf Schwächen in Gesetzesvorlagen hinweisen.“

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