Bernschneider erneut zum stellv. Bezirksvorsitzenden gewählt
<b>Helmstedt.</b> Auf dem heutigen Bezirksparteitag der FDP Braunschweig wurde Florian BERNSCHNEIDER erneut zum stellvertretenden Bezirksvorsitzenden gewählt. Zum neuen Vorsitzenden wählten die Delegierten aus den acht Kreisverbänden des Bezirksverbandes den Wolfenbütteler Landtagsabgeordneten, Björn FÖRSTERLING. "Mit diesem neuen Team sind wir gut aufgestellt, um auch zukünftig die Anliegen unserer Region auf Landes- und Bundesebene stark zu vertreten.", freute sich BERNSCHNEIDER über den Ausgang des Parteitages.
Neben ihm sitzen auch wieder die beiden Braunschweiger, Martin BECKER und Martin KLEEMEYER als Beisitzer im Bezirksvorstand.
Florian BERNSCHNEIDER war auf dem Parteitag nicht nur Kandidat für die Vorstandswahlen, sondern auch Hauptredner zum Thema: "100 Tage Freiheit in Verantwortung" und zog dabei die Bilanz seiner ersten Wochen als Bundestagsabgeordneter in Berlin.
Seine klare Botschaft an die Delegierten war dabei, sich die Erfolge der ersten 100 Tage Schwarz-Gelb nicht kleinreden zu lassen. Den Berichten über Streit in der Koalition entgegnete der jüngste Bundestagsabgeordnete: "Mir ist eine Koalition, die sich in der Sache auch mal hart streitet lieber als eine Koalition, in der sich vermeintlich alle lieb haben, die sich politisch aber vor allem durch Stillstand auszeichnet."
Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz und den damit einhergehenden Entlastungen von Familien, den Erleichterungen von Betriebsübernahmen und den Korrekturen an der Unternehmensbesteuerung sei eine klare liberale Handschrift in der Koalition erkennbar. BERNSCHNEIDER versprach den Delegierten dabei auch, dass der Sparwille der FDP-Bundestagsfraktion ungebrochen sei: "Gerade wir jungen Abgeordneten kämpfen dafür, auch um zu beweisen, dass Generationengerechtigkeit und Steuersenkungen kein Widerspruch sind."
Der negativen Berichterstattung zur Arbeit der Regierung entgegnete er: "Es ist schon seltsam, dass man sich dafür rechtfertigen muss, wenn man nach der Wahl das umsetzt, was man vor der Wahl versprochen hat."








