Jugendpolitischer Sprecher der FDP Bundestagsfraktion

Bundestagswahl 2013

Am 22. September finden die Bundestagswahlen statt und Sie entscheiden darüber, welche politischen Konzepte sich bei dieser Wahl durchsetzen. Kaum jemand hat dabei die Zeit, alle Programme im Detail zu lesen. Die grundsätzliche Richtungsentscheidung dieser Wahl wird anhand von drei Fragen deutlich: Setzen sich SPD und Grüne mit ihren Steuererhöhungsplänen durch?

Einem Konzept, von dem selbst die linksalternative Tageszeitung taz schreibt, dass es nicht nur die Topverdiener trifft, sondern Hauptverlierer die Angehörigen der Mittelschicht sind. Oder nutzen wir die höchsten Steuereinnahmen aller Zeiten, um zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes Schulden abzubauen und Spielräume für Entlastungen zu erarbeiten?

Verstehen wir Gerechtigkeit als größtmögliche Gleichheit, die mit Einheitsschulen, Einheitsversicherungen und immer neuen Transfersystemen politisch erzwungen werden soll? Oder nutzen wir die geringste Arbeitslosigkeit seit über 20 Jahren und die Rekordinvestitionen in Bildung, um weiter echte Aufstiegschancen zu schaffen?

Nicht zuletzt: Machen wir mit einem Zwangsvegetariertag, strengeren Tempolimits, der Plastiktütensteuer, Frauenquoten und unzähligen Verboten aus unserer Gesellschaft eine rot-grüne Besserungsanstalt oder bleiben wir eine freie Gesellschaft mündiger Bürger?

Der beschriebene Weg von stabilen Finanzen, Entlastung der Mitte, Chancengerechtigkeit, Freiheit und Verantwortung in der eigenen Lebensgestaltung geht dabei nur mit uns – der FDP! Und dafür werbe ich um Ihre Unterstützung am 22. September.

Weitere Informationen zur Wahl und das Bürgerprogramm der FDP finden Sie hier.

Solide Finanzen, guter Mittelstand, starke Bürgerrechte, echte Aufstiegschancen - dafür trete ich an!

» Als Liberaler und Jugendpolitiker habe ich mich für gesunde, solide Finanzen und den Schuldenabbau eingesetzt. Denn für mich ist klar, dass für den Staatshaushalt endlich wieder das gelten muss, was für jeden Privathaushalt auch gilt: Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Nach über 40 Jahren, in der die Politik diese Maxime immer wieder verfehlt hat, bin ich stolz, dass es uns gelungen ist, erstmals wieder einen strukturell ausgeglichenen Haushalt für 2014 vorzulegen….mehr.

» Sicherheit und Bürgerrechte sind für mich kein Gegensatz. Jeder Bürger muss sich darauf verlassen können, dass seine Bürgerrechte und sein Eigentum vom Staat geschützt werden. Hierfür benötigen wir aber keinen allwissenden Überwachungsstaat, sondern gut ausgestatte Behörden und einen guten Verbraucherschutz….mehr.

» Ein zentrales Prinzip unserer Sozialen Marktwirtschaft ist das Haftungsprinzip. Ich bin der Auffassung, dass der Staat nicht mit Steuerzahlergeld für die Fehler von Managern oder Anteilseignern geradestehen soll. Staatshilfen benachteiligen Mitbewerber und den Mittelstand. Als Liberaler stehe ich deshalb für eine Wirtschaftspolitik der Vernunft und für den Mittelstand….mehr.

» Gerechtigkeit darf nicht als größtmögliche Gleichheit aller missverstanden werden. Wir brauchen mehr Chancengerechtigkeit statt immer mehr Umverteilung. Weder Einheitskassen oder Einheitsschulen noch höhere Steuern werden für mehr Aufstiegschancen und Chancengerechtigkeit sorgen...mehr.